- 1a) „Wie der Soldat das Grammofon reparierte“ –
Comics zu Szenen eines Romans von Sasa Stanisic
b) Sachanalyse über den ausgewählten Text und den Autor
Der Autor des von uns
ausgewählten Textes – Sasa
Stanisics – wurde 1978 in Bosnien-Herzegowina geboren. Während des
Bosnien Krieges flüchteten seine Eltern jedoch aus Visegrád nach Deutschland, so dass er, seitdem er vierzehn
Jahre alt war, in Heidelberg aufwuchs.
Heute
bezeichnet Stanisics Deutschland als seine neue Heimat, in der er sowohl
Freunde und ein Zuhause als vor allem auch eine, seine Sprache gefunden habe. Diese steht bei Stanisics häufig im Mittelpunkt, so dass es nicht
verwundert, dass er seit 2004 am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig
studiert. Ein Jahr nach seinem Studienbeginn wurde ihm der Publikumspreis des
Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbs verliehen. Mit 28 war er für den Deutschen
Buchpreis nominiert. Mittlerweile reist er für seine Lesungen durch ganz
Deutschland und sagt über sich selbst, dass er versuche „keine Eitelkeiten zu entwickeln“.
In den vergangenen Jahren ist er
mehrfach in sein Geburtsland Bosnien gefahren, um für sein Buch, welches im
Weiteren näher betrachtet werden soll, zu recherchieren. Gefunden hat er bei
diesen Reisen Tristesse, wenig Menschen und viele Wettbüros. Nicht mehr seine
damalige Heimat.
In seinem
Debütwerk, für das er als literarischer Aufsteiger des Jahres bezeichnet wurde,
setzt er sich mit seinen während des Krieges gemachten Erlebnissen auseinander
und lässt den jungen Aleksander als zentralen Protagonisten – in
authentischen und fiktiven Geschichten – die Kriegsjahre, die Flucht nach
Deutschland und das Älter werden durchleben.
„Wie der Soldat das Grammofon
reparierte“ ist eine Mischung aus Drama und Komödie – Stanisics schafft durch die Beobachtungen
Aleksanders, der wie Stanisics selbst halb Bosnier halb Serbe ist, eine
kindliche Sichtweise auf die Geschehnisse.
Der Autor
erklärt, dass er eine unbefangene, unschuldige Stimme wollte.
Einen Erzähler, der beobachtet, nicht urteilt.
Die von uns behandelte
Textstelle ist ein Auszug aus dem oben genannten Roman. In ihm wird zum einen
die Sicht des jungen Aleksanders auf die Soldaten, die in sein Elternhaus
eingedrungen sind, dargestellt und zum anderen wie er versucht die junge Waise
Asija zu beschützen.
Diese Passage knüpft an vielen
Stellen an den Gesamtkontext an, der allerdings in diesem Rahmen nicht in allen
Einzelheiten geschildert werden kann. Es ist einzig darauf hinzuweisen, dass es
sich lohnt den Roman in seiner Gänze zu lesen.
c) Didaktische Reduktion
In unserer Darstellung wollen wir versuchen mithilfe eines selbst zu erstellenden
Comics bestimmte Textpassagen genauer zu hinterleuchten. Das Referat soll einen
Anreiz für die Studenten schaffen durch den Comic einen Text besser erschließen
zu können und diese Methode möglicherweise später als Lehrer auszuprobieren.
Sie sollen sich eigenständig eine Textstelle aussuchen, die sie selbst
interessant finden und für interpretationsbedürftig halten. Insofern legen wir
einen weiteren Schwerpunkt auf die
Phantasie und die Kreativität der Teilnehmer.
d) Didaktisch-methodische Entscheidungen
Einstieg:
Nach der Begrüßung der Studentinnen und
Studenten soll ein kurzer Überblick über den Verlauf des Referats gegeben
werden. Nach diesem wird im Anschluss erklärt, was ein Comic ist und welche
Merkmale
ihn nach Hans Dieter Zimmermann auszeichnen.
Der Aufbau und die typische Bildsprache eines Comics sollen zunächst den
Studenten näher gebracht werden, um ihnen in der anschließenden Gruppenphase
das Arbeiten zu erleichtern. Nach dem informativen Einstieg ist Raum für Fragen
seitens der Studenten. Um von einer gemeinsam Basis ausgehen zu können, wird
nach der Einführung in das Thema Comic der Textauszug „Wie der Soldat das
Grammofon reparierte“ gemeinsam gelesen. Um den Interessen der Studenten
gerecht zu werden, wurde im Vorfeld darauf verzichtet, Textpassagen vorzugeben,
die durch den Comic interpretiert werden sollen.
Die Findung der Gruppenkonstellation ist
ausschließlich durch die Teilnehmeranzahl von 3-4 Personen vorgeschrieben.
Abgesehen davon soll das Interesse als einziges Kriterium dienen, welches zur
Gruppenfindung führt. Dies setzt voraus, dass nach dem Lesen des Textes,
Wortmeldungen der Teilnehmer bezüglich interpretationsbedürftiger und
interessanter Textpassagen folgen. Jedoch wurden zwei Textstellen als Reserve
vorbereitet.
Arbeitsphase in den Gruppen:
Nachdem jeder Teilnehmer sich einer Gruppe
zugeordnet hat, hat jede der vier bis fünf Gruppen etwa fünfzig Minuten für die
Interpretation ihrer Szene und die Zeichnung ihres Comics zeit. Dafür werden
sowohl große Flipchartbögen als auch ausreichend vorhandene Stifte ausliegen.
Um jeder Gruppe ihren eigenen Raum für Kreativität zu lassen, kann der
Erarbeitungsplatz frei gewählt werden. Während der Gruppenarbeit werden wir
abwechselt zu den jeweiligen Gruppen gehen und für Fragen zu Verfügung stehen
und Zwischenergebnisse mit der Kamera festhalten.
Präsentation:
Nachdem jede Gruppe über die noch
verbleibende Zeit informiert wurde, wird sich nach etwa fünfzig Minuten
Erarbeitungsphase wieder zusammengefunden, um die einzelnen Ergebnisse
vorzustellen und das Thema Comic als Erschließungsmöglichkeit eines Textes auszuwerten. Nach der Reihe präsentieren die
Gruppen ihre gezeichneten Comics – auch wenn diese noch nicht in allen
Einzelheiten fertig geworden sein sollten. Die Ergebnisse werden nicht
gewertet, sollen aber fragend hinterleuchtet werden.
Abschlussreflexion:
Die Studenten sollen ihre Meinung
dahingehend äußern, ob ein Comic sich gut zur Textinterpretation eignet und in
welcher Klassenstufe sie mit ihren Schülern einen Comic erarbeiten würden.
f) Arbeitsblatt
1) Lest den ausgewählten Textausschnitt noch
einmal in der Gruppe.
2) Gliedert den Textausschnitt und überlegt euch
mögliche, aussagekräftige Bildeinstellungen.
3) Zeichnet 5-6 Comicbilder (mit Textblasen und
Geräuschen) und notiert Wirkungsabsichten der Bilder (für die folgende Präsentation).
Tipps
Bitte zum Zwecke der Präsentation möglichst groß zeichnen
Ausgesuchte Perspektiven:
Totale:
Überblick über einen Handlungsort
Vogel:
Betrachter
guckt auf Figur hinab
Frosch:
Betrachter
guckt zur Figur herauf
Halb-Totale:
Zeigt eine „Figur“
von Kopf bis Fuß
Textblasen:
-Konturen der Sprechblase zeigen die Intensität des Sprechers
(gezackte Blase = wütender Sprecher)
-Größe und Fettdruck der Blase zeigt Lautstärke
Geräusche:
Beispiele
RUMMS, SCHLUCHZ, ZISCH, KAWUMM, KRACKS, HAHAHA, ÄCHZ, AUTSCH,
GRMBL, PENG,
-bestehen aus großen Blockbuchstaben
-werden meist groß und auffällig dargestellt
-Ein Geräusch kann ein ganzes Bild ausfüllen.
g) Ausführlicher
Erwartungshorizont
Zunächst wird von den Schülerinnen
und Schülern erwartet, dass der Text beim ersten Lesen insoweit verstanden
wird, dass es direkt möglich ist Stellen zu benennen, die im Comic dargestellt
werden können bzw. einer Interpretation durch einen Comic bedürfen. Folglich
sollten die Schüler und Schülerinnen den Inhalt des Textes rasch verstehen und
die eine oder andere Erfahrung mit Comics gemacht haben resp. um typische Comiceigenschaften
wissen.
Im nächsten Schritt wird nun
verlangt, das mündlich und schriftlich (in Form eines Arbeitsblattes)
dargebotene Wissen über Darstellungs- und Wirkungsweisen eines Comic-Bildes auf
den ausgewählten Text anzuwenden. Konkret bedeutet dies beispielsweise, dass
für eine „hochnäsige Szene“ eine Vogelperspektive gebraucht wird, die den
Betrachter hoch stellt und eine gewisse „Macht“ gegenüber dem Protagonisten
spüren lässt.
Weiterhin sind für die anstehende
Aufgabe des Comic-Zeichnens rudimentäre Kenntnisse im Zeichnen von Nöten, wobei
an dieser Stelle schon angemerkt sei, dass nicht erwartet wird, dass ein
ästhetischen gar künstlerischen Ansprüchen genügendes Produkt entsteht. Im
Vordergrund stehen vielmehr die Interpretationsleistung, die Aussagekraft der
Bilder und der gezielte Einsatz von Darstellungsweisen wie Perspektive, Geräuschen oder
Textblasen.
Außerdem bleibt von den
Schülerinnen und Schülern zu erwarten, dass sie sich in dieser Arbeitsphase
intensiv, interessiert und offen mit dem Text auseinandersetzen und diesem
gegenüber auch eine Sensibilität hinsichtlich der schwierigen Problematik (Vertreibung,
Krieg)an den Tag legen.
In Bezug auf die überwiegende
Gruppenarbeit werden von den Schülerinnen und Schülern entsprechende soziale
Kompetenzen abverlangt, die das Miteinander und das Akzeptieren und Diskutieren
von konträren Meinungen mit einschließen.
Ebenso wird erwartet, dass die
Schüler arbeitsteilig arbeiten können, die Arbeitsprozesse somit parallel stattfinden
können und auch unter knapp bemessener Zeit die Fertigstellung gewährleistet
ist.
Schlussendlich wird auch bei der
Präsentation gefordert, dass die Schüler und Schülerinnen in der Gruppe ihre
Werke präsentieren und insbesondere sich über die Wirkungsabsichten verbal
ausdrücken vermögen.
h) Reflexion der Durchführung im
Seminar
Direkt zu Beginn der
Unterrichtseinheit zeigte sich schon eine hohe Bereitschaft der Teilnehmer
bezüglich der Mitarbeit: Gerne wurde vorgelesen und überdies gab es eine hohe
Anzahl an Teilnehmern, die Szenen des Textes „Wie der Soldat das Grammofon
reparierte“ vorschlugen, welche besonders gut in einem Comic darzustellen sind.
Dies war besonders deshalb erfreulich, da die Konstruktion bzw. der weitere
Verlauf der Stunde darauf angewiesen ist.
Auch die selbstständige
Gruppeneinteilung funktionierte erstaunlich problemlos, die Teilnehmer begannen
munter sich einer Gruppe anzuschließen in der man sich dann im Folgenden
gemeinsam auf eine dazustellende Szene des Textes einigte.
Da es keine weiteren Nachfragen zur
Aufgabenstellung gab, kann man folgern, dass die Aufgabenstellung klar und
verständlich ist. Eben dieses wurde auch von den Partizipierenden im
Evaluationsfragebogen bestätigt.
Die Gruppenarbeiten erfolgten
ebenso ohne Komplikationen (man attestierte uns in der Evaluation zudem eine
„gute Betreuung“). In den Gruppen entstanden schnell tiefgehende
Interpretationsgespräche zur ausgewählten Szene. Insbesondere die Einteilung
des Textes in Comic-Bilder stellte jedoch die Gruppen vor das Problem, ob sie
einen Textabschnitt eins zu eins in einen Comic „umwandeln“ sollen oder auch
mittels Comic interpretieren sollen. Diese Problematik wurde jedoch
selbstständig in den Gruppen gelöst, es wäre jedoch bei einer unerfahrenen
Gruppe nötig im Vorfeld hierzu eindeutige Arbeitsanweisungen zu geben.
In der Vielzahl der Gruppen zeigte
sich zudem die Tendenz die ausgewählte Szene vorweg – in Form einer
Skizze – bereits bildlich zu gliedern. Eine solche Form der Gliederung
erwies sich zwar zunächst als zeitintensiver, was aber beim Zeichnen wett
gemacht werden konnte, so dass man zu dem Schluss kommen kann, dies den
Schülern bereits zu Beginn als Anregung mitzugeben.
Als enttäuschend für uns stellte
sich heraus, dass unsere Tipps, die das Arbeitsblatt schmückten, kaum bei der
Durchführung aufgegriffen wurde, überwiegend gab es keine Perspektivwechsel,
nur Sprechblasen und keine Geräusche. Hieraus kann man ableiten, dass es sinnig
wäre sich in einer vorangehenden Unterrichtseinheit ausgiebig mit dem
Gegenstand Comic zu beschäftigen.
Auch Notizen wurde nicht –
wie gefordert – angefertigt. Allerdings kann man dies mit dem Alter der Teilnehmern erklären, die eine
Präsentation ohne größere Probleme allein aus den gemachten Erfahrungen heraus
halten können. Auch Notizen scheinen
sich insbesondere für jüngere Altersgruppen anzubieten.
Die Teilnehmer merkten überdies in
der Evaluation an, dass mehr Zeit zum „vernünftigen Zeichnen“ möglich gewesen
wäre. Auch dies spricht für eine intensivere Beschäftigung mit dem Comic, da so
deutlicher würde, dass bei einem Comic ästhetische Ansprüche eine
untergeordnete Rolle spielen.
Trotz dieses Einwandes wurde der
Zeitplan im Ganzen jedoch eingehalten, wobei zu bemerken ist, dass eine
zeitliche Reserve am Ende (in unserem Fall eine gezielt großzügig gewählte,
lange Präsentationsphase) nützlich ist,
da es – wie in unserem Fall – sicherlich eine
Nachzügler-Gruppe geben kann/wird.
Zudem wurde öfters hervorgebracht,
dass die Methode schwierig in der Anwendung sei, da ein Zeichner pro Gruppe
vorhanden sein müsse und daher auch immer auf geteilte Resonanz stoße. Einige
der Teilnehmer fühlten sich überdies „gehemmt“, durch die Angst sich beim Zeichnen blamieren zu können. Die
Durchführenden schließen sich diesen Meinungen an, meinen jedoch, dass dies
jeweils an der Gruppenkonstellation liegt und der Lehrende von Fall zu Fall
entscheiden sollte, ob die Anwendung der Methode Comic zum Tragen kommen
sollte.
Auch wurde seitens der Teilnehmer
der Einwand geäußert ein Comic sei in der Regel lustig, daher sei es schwierig
einen so tragischen Text wie den vorliegenden in Comic-Form zu bringen. Auch
dies weißt wieder auf noch nicht vorhandenes Wissen der Partizipierenden um die
Merkmale eines Comics hin, was eine vorherige Einbindung dessen erneut sinnvoll
erscheinen lässt.
Der Vorschlag mit heiteren Comics
in der Sekundarstufe I den Einstieg zu suchen und dies in der Sek. II in
Richtung Satire bzw. auch Tragik auszubauen, erscheint jedoch als sinnvoll, da
allgemein die Erfahrung gemacht wurde, dass eine Texterarbeitung mittels Comic
nicht bloß das Thema einer Doppelstunde sein sollte.
Diese Comiceinheit lässt sich zudem
als eine Vorbereitung zum Storyboard oder sogar Film ansehen, da Schüler und
Schülerinnen hier elementare Aspekte der szenischen Darstellung bereits
erlernen.
2 a) Kurze motivierende Anmoderation des
Unterrichtsvorhabens für die Zielgruppe Schüler
Wir wollen heute versuchen mithilfe eines Comics
einen Text bzw. eine Textpassage, die von euch selbst ausgesucht wird,
darzustellen und besser verstehen zu lernen.
Da die Sprache im Comic international ist, wird sie
von jedem verstanden.
So zeigen Herzen beispielsweise Verliebtheit oder wer kennt nicht die
Glühbirne, die auf eine Idee hinweist? Mehr zu dieser Bildsymbolik wird gleich
noch kurz erklärt und außerdem findet ihr noch Tipps auf unserem Arbeitsblatt.
Die aneinander gereihten Bilder eines Comics, werden häufig mit einem Rahmen
begrenzt. Der Text kann über, unter oder ins Bild gesetzt werden. Wird der Text
im Bild integriert, benutzten die Zeichner oft Sprechblasen, um den Text vom
Bild abzuheben. Dabei gibt es jedoch einige Unterschiede: so bedeutet eine
gezackte Blase, dass der Sprecher wütend ist. Größe und Fettdruck der Blasen
oder Buchstaben lassen die Lautstärke erkennen. Wolken die zur Blase steigen,
bedeuten Gedanken. Ein Dorn vom Sprecher zur Sprechblase, kennzeichnet wer
gerade spricht.
Durch verschiedene Perspektiven, wie die Totale, kann
Spannung erzeugt werden oder aber Details werden hervorgehoben.
Ausdrücke mit denen Laute und Geräusche nachgeahmt
werden, nennt man Onomatopöien. So erzeugen „Peng!“, „Krach“,
„Zack“ in einem Text Lebendigkeit
Wie oben beschrieben ist das Herz ein Symbol der Leidenschaft oder Liebe,
während ein Fragezeichen Ratlosigkeit ausdrückt. Die Symbole werden sowohl in
der Sprechblase, als auch ins Bild direkt integriert.
2 b) weiterführende Links für
Schüler
Homepage von Saša Stanišić
(u.a. mit Blog, Pressestimmen, Leseproben, Hörproben)
Über den Autor Saša Stanišić selbst, sowie eine
Liste seiner Texte
http://de.wikipedia.org/wiki/Sa%C5%A1a_Stani%C5%A1i%C4%87
Weiteres Autorenportrait sowie
Rezensionen
http://www.lyrikwelt.de/autoren/stanisic.htm
Alles zum Thema Comic (u.a. eine
geschichtliche Einführung, Comicsprache und ein kleines Lexikon der
Bildsprache)
http://www.uni-bielefeld.de/paedagogik/Seminare/moeller02/comic/
Über den im Buch
beschriebenen „Bosnienkrieg“
http://de.wikipedia.org/wiki/Jugoslawienkriege
Kaufmöglichkeit;
Einige Käuferrezensionen
http://www.amazon.de/Wie-Soldat-das-Grammofon-repariert/dp/3630872425




